Porta Familia

Kasia Vogel-Oulaid

INNOVATIVE ONLINEPLATTFORM FÜR FAMILIEN UND MENSCHEN MIT BESONDEREN BEDÜRFNISSEN.

Mein Name ist Kasia Vogel-Oulaid und ich bin die Gründerin von Porta Familia.

Porta Familia ist eine Online-Plattform für einen familienfreundlicheren Alltag. Ich biete den Unternehmen, den Vereinen und weiteren Einrichtungen die Bühne, um die familienfreundlichen Angebote und Infrastruktur zu präsentieren. So finden Familien die passenden Ansprechpartner und Orte in ihrer Nähe nach ihren Bedürfnissen.

Familie ist eine Zusammenstellung von Personen mit verschiedenen Bedürfnissen, und das in ständigem Wandel. Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Teenager, Schwangere, Senioren, Menschen mit Behinderungen – alle diese Gruppen haben unterschiedliche Herausforderungen im Alltag. Der zentrale Teil von Porta Familia ist ein Branchenbuch mit einem bedürfnisorientierten Filtersystem, so dass man ganz detailliert suchen kann, ob es z.B. Cafés in der Nähe gibt mit einem Wickeltisch zugänglich für Männer oder welche Vereine spezielle Angebote für Senioren haben.

Die erste Version von Porta Familia ist bereits online und es werden Daten gesammelt. Ich möchte es in der nahen Zukunft technisch umsetzen, dass auch Familien selbst Orte empfehlen und bewerten können. Dieser User-generated Content könnte wie Mundpropaganda funktionieren, aber mit einem Filtersystem.

Die wichtigste Aufgabe momentan für mich: Mitgründer oder Unterstützer zu finden, die gerne das Projekt mitgestalten. Zum einen suche ich nach App-Entwickler, die eine einfache und benutzerfreundliche open-source Lösung mit mir ausarbeiten. Zum anderen suche ich nach Menschen, die die Thematik auch bewegt und die mit ihren unternehmerischen Skills das Team bereichern könnten.

Einerseits möchte ich, dass Porta Familia ein digitaler Alltagshelfer wird – so dass Familien und Menschen mit besonderen Bedürfnissen einfacher für sie relevante Informationen und Angebote finden und so für einen entspannteren Alltag sorgen.

Andererseits möchte ich Lobby-Arbeit leisten – für mehr Familienfreundlichkeit und für praktische Umsetzung der Inklusion.

Beim Kreativsonar konnte ich viele interessante Menschen aus verschiedenen Bereichen kennenlernen und durch das Feedback der Jury-Mitglieder habe ich noch deutlicher die guten und die verbesserungswürdigen Seiten des Projekts gesehen. Einige Optimierungsvorschläge konnte ich fast am gleichen Tag umsetzen. Insgesamt war es für mich eine Bestätigung, dass das, was ich mache und warum ich es mache, gar nicht so verkehrt ist, und dass ich einfach an dem „wie“ es umgesetzt wird arbeiten muss.

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